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FX.co ★ US Market News Digest für den 25. Juni 2026

US Market News Digest für den 25. Juni 2026

US-Aktienmarkt bleibt trotz fallender Ölpreise unter Druck

US Market News Digest für den 25. Juni 2026

Brent schloss auf dem niedrigsten Stand seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten, doch das hielt den S&P 500 nicht davon ab, nachzugeben. Ein von Techwerten getriebener Ausverkauf drückte den breiten Index den zweiten Tag in Folge ins Minus.

Wall Street rechnet damit, dass die Gewinne der S&P-500-Unternehmen im zweiten Quartal in Folge um rund 20 % steigen. Ein beträchtlicher Teil dieses Zuwachses beruht jedoch auf einem buchhalterischen Ungleichgewicht. Wenn NVIDIA Chips verkauft, werden Umsatz und Gewinn sofort erfasst, während viele Kunden diese Käufe als Sachanlagen aktivieren. Der Verkäufer verbucht also die Gewinnsteigerung bereits heute, während der Käufer die Kosten über mehrere Jahre verteilt. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Die anziehende US-Industrieproduktion stützt den restriktiven Kurs der Fed

US Market News Digest für den 25. Juni 2026

Die industrielle Produktion in den USA ist auf den höchsten Stand seit 2021 gestiegen, was die Stärke der Wirtschaft unterstreicht und die Überzeugung der Fed bestärkt, dass die Geldpolitik restriktiver ausfallen muss. Terminkontrakte preisen nun eine Wahrscheinlichkeit von rund 70 % für eine Zinserhöhung im September ein.

Gleichzeitig beginnen Unternehmen in diesem Sektor, ihre Preise zu senken, und Anleger sorgen sich über das Ausmaß der notwendigen Kreditaufnahme zum Ausbau der Datenzentrums-Kapazitäten. Da sich KI-Modelle zunehmend zu Standardprodukten entwickeln und die Nachfrage in Richtung kostengünstigerer Lösungen verschiebt, wachsen die Befürchtungen, dass die massiven Infrastrukturinvestitionen weniger einträglich sein könnten, als Investoren bisher angenommen haben. Weitere Einzelheiten finden Sie unter folgendem Link.

„Goldenes Zeitfenster“ für den Markt könnte früher enden als erwartet, warnt Morgan Stanley

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Morgan Stanley beschreibt die aktuelle Phase als ein „goldenes Zeitfenster, in dem alles gut aussieht“, warnt jedoch, dass sich dieses Bild schnell ändern könnte. Sobald aufgeschobene Kosten in den Bilanzen der Kunden der Hyperscaler sichtbar werden, könnte der buchhalterisch getriebene Schub bei den ausgewiesenen Gewinnen verpuffen.

Wenn eine Deeskalation im Nahen Osten und niedrigere Ölpreise nicht ausreichen, um die straffe Haltung der Fed und Zweifel an der Monetarisierung von KI auszugleichen, könnte sich dieses „goldene Zeitfenster“ deutlich früher schließen, als S&P-Bullen erwarten. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

*Die zur Verfügung gestellte Marktanalyse dient zu den Informationszwecken und sollte als Anforderung zur Eröffnung einer Transaktion nicht ausgelegt werden
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